Biotech Netzwerk Sachsen

07.09.2010

Universität Leipzig: Brownsche Bewegung heißer Teilchen

Auszug von LaborPraxis.de aus dem Artikel "Brownsche Bewegung heißer Teilchen" vom 31.8.10

Erstmals gelang es Leipziger Physikern zu erklären, wie die Brownsche Bewegung funktioniert, wenn die Brownschen Teilchen heißer sind als die umgebende Flüssigkeit. Die Erkenntnisse zeigen neue Möglichkeiten für die gezielte Manipulation und Detektion von Nanoteilchen mit Laserlicht auf.

"Die Brownsche Bewegung – die Zitterbewegung winziger gelöster Partikel in Flüssigkeiten nennt – ist ein lange bekanntes Phänomen, das bereits Anfang des 19. Jahrhunderts von dem Botaniker Robert Brown eingehend untersucht wurde. Ihre Ursache blieb jedoch lange Zeit ein Rätsel. Schließlich gelang es Albert Einstein 1905 zu zeigen, dass es ein kleiner „Atomantrieb“ ist, nämlich die Wärmebewegung der Atome in ihrer Umgebung, die die mikroskopischen Partikel scheinbar zum Leben erweckt. Einsteins Erklärung für diese sogenannte Brownsche Bewegung markierte den Durchbruch in eine neue Welt der Atome und Moleküle."

Quelle: LaborPraxis.de

Den vollständigen Artikel mit weiteren Informationen können Sie hier abrufen.

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