Leipziger Uni belegt Platz 10 im BMBF-Ranking zu Lebenswissenschaften
Im Förderranking des Beratungsunternehmens ConsulTech, in dem die Förderung der Life Sciences Aktivitäten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dargestellt werden, belegt die Universität Leipzig den zehnten Platz.
Im Ranking, das die Fördermitteleinwerbungen der Jahre 2005 bis 2009 berechnet, rangiert die Universität Leipzig noch vor den Universitäten in Göttingen, Dresden oder der TU München."Das ist ein großartiges Ergebnis, wir sind sehr stolz auf diese Platzierung", erklärt Prof. Dr. Martin Schlegel, Prorektor für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Leipzig.
Die Leipziger Universität warb im Jahr 2009 insgesamt knapp 93 Mio. Euro Drittmittel ein, davon konnten allein 15,5 Mio. Euro Drittmittel an BMBF-Projekten realisiert werden. Damit war das BMBF noch vor der DFG der größte öffentliche Drittmittelgeber. Große BMBF-geförderte Projekte in den Lebenswissenschaften sind unter anderem das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) "Adipositas-Erkrankungen" mit 25 Mio. Fördervolumen, das Translationszentrum für Regenerative Medizin Leipzig (TRM) mit 40 Mio. Euro und das Interdisziplinäres Zentrum für Computergestützte Chirurgie (ICCAS) mit acht Mio. Fördervolumen.
Bereits zum vierten Mal hat die ConsulTech ihre Studie zur Verteilung der BMBF-Förderung in den Lebenswissenschaften in den Jahren 2005 – 2009 durchgeführt. Sie können die Studie gern kostenlos bei uns anfordern.
Quelle: Pressemeldung der Universität Leipzig
