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05.05.2011

Ministerpräsident würdigt Erfolgsgeschichte des Helmholtz-Zentrums Dresden–Rossendorf

Als eine "Erfolgsgeschichte in Ostdeutschland" hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Entwicklung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) bezeichnet. Anlässlich einer Festveranstaltung zur jüngst erfolgten Aufnahme des Zentrums in die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sagte Tillich in Dresden, dass "uns diese Auszeichnung zugleich eine große Verpflichtung ist". Der Freistaat Sachsen scheue daher "keinen Aufwand, um sein Juwel HZDR besser zur Geltung zu bringen".

Es sei ein "hartes Ringen" gewesen, diese Forschungseinrichtungen zu erhalten und in das bundesdeutsche Wissenschaftssystem zu integrieren. Der Ministerpräsident dankte in seinem Grußwort der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz für deren "umsichtige Förderung" des Rossendorfer Instituts.

Der Freistaat Sachsen werde auch künftig alles dafür tun, die sächsische Wissenschaft in ihrer Breite zu fördern und zu entwickeln, unterstrich der Ministerpräsident. Denn die Wissenschaftler in Sachsens Forschungseinrichtungen hielten den "Schlüssel zu einem großen Schatz in den Händen: Zur Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen und deutschen Wirtschaft".

Quelle: Pressemeldung der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) vom 3.5.11

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